Ediz Yolcu im Kredo-Magazin

„Die Hände liegen fest auf dem Lenkrad, die Augen sind auf die Fahrbahn gerichtet. Langsam drückt sich der Fuß auf dem Gaspedal nach unten, der Blick fokussiert ein Ziel, und der Wagen nimmt Fahrt auf. Immer schneller. Doch dann plötzlich ein lauter Knall. Der Motor qualmt, die Räder schleudern, das Fahrzeug gerät außer Kontrolle: Mit Vollgas gegen die Wand. „Ich werde das Gefühl nie vergessen“, beschreibt Ediz Yolcu. „Bei vollem Bewusstsein hatte ich auf einmal keinen Einfluss mehr auf meinen Körper. Mein Schaltsystem zwischen Kopf und Muskeln fiel einfach aus. Danach war alles anders.“ Wenn Yolcu vom besagten Tag vor zwei Jahren spricht, scheint die Metapher eines Autounfalls passend, befand sich der junge Mann auf der sprichwörtlichen Überholspur seines Lebens. Dann geht es aus voller Geschwindigkeit in den abrupten Stillstand: ein Schlaganfall trifft den jungen Krefelder mit gerade einmal 32 Jahren.“

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